DTCC AIP ↔ iCapital
Infrastruktur- und Plattformkonsolidierung
Treiber sind Standardisierung, Datenqualität und automatisierte Prozesse. Eine Kunden- oder Bestandsmigration ist noch nicht bestätigt.
Gezielter UNO-Nachtrag: Wave 5 am 09.04.2027 bestätigt; Wave 6, Finalmigration und Kontoschließung noch offen. Keine erneute Gesamtprüfung aller Institutionen.
Prüfvermerk & QuellenAktuelle Veränderungen werden nach Relevanz, betroffenen Funktionen und konkretem Projektbedarf eingeordnet. Jede Meldung führt zu einer klaren nächsten Maßnahme.
Providerwechsel, Insourcing und Plattformmigrationen – nach Betriebswirkung und Projektbedarf eingeordnet.
Infrastruktur- und Plattformkonsolidierung
Treiber sind Standardisierung, Datenqualität und automatisierte Prozesse. Eine Kunden- oder Bestandsmigration ist noch nicht bestätigt.
Insourcing und Betriebsmodelländerung
Ziel ist ein integriertes Digital-Asset-Angebot. Bestandsübertragung und kundenspezifischer Rollout sind offen.
Custody- und Providerwechsel
Die offizielle Ankündigung bestätigt das Zielbetriebsmodell, veröffentlicht aber keine Angaben zu Bestandsübertragung, offenen Orders, SSI, Testfenstern oder möglichen Einschränkungen. Deshalb entsteht kein operativer Kalendereintrag.
Infrastruktur- und Plattformkonsolidierung
Zugangsvereinheitlichung auf Liberty; kein belegter Wechsel von Custodian, Bestandsführung oder Nachrichtenstandard.
Kernbanken- und Systemmigration
Ziel ist ein digitaler Dokumenten- und Kontrollprozess. Treiber: Automatisierung, Datenqualität und regulatorische Dokumentationsanforderungen. Technische Umsetzung und Cutover bleiben offen.
Insourcing und Betriebsmodelländerung
Outsourcing zur Erweiterung von Marktabdeckung, Liquiditätszugang, Skalierbarkeit und Resilienz. Der angekündigte Personalübergang ist noch kein bestätigter Migrationsabschluss.
Custody- und Providerwechsel
Neues Outsourcing-Modell für definierte Wertpapierservices; Treiber sind Skalierung und Modernisierung. Konkrete Bestands-, Schnittstellen- und Kundenmigrationswellen sind offen. Nachtrag zur Mitteilung vom 08.09.
Infrastruktur- und Plattformkonsolidierung
Citi hat den US-Rollout seiner Single-Event-Processing-Technologie abgeschlossen und verarbeitet nach eigenen Angaben mehr als 80 Prozent des Eventvolumens in Echtzeit. Seit 27. August belegt eine produktive tokenisierte Global-X-ETF-Anteilsklasse die Verbindung von klassischer Fondsverwahrung, Administration und Transfer Agency mit einer regulierten Tokenisierungsplattform.
Kernbanken- und Systemmigration
Aurora baut sein neues Fondsadministrationsangebot im Dubai International Financial Centre auf Avaloq auf. Der bestätigte Scope umfasst Fondsbuchhaltung, NAV-Berechnung und -Validierung, Echtzeit-Fondstransaktionen, Ertragsverarbeitung, regulatorisches Reporting und Fondsdaten; Cutover, Testfenster und konkrete Verwahranbindungen sind noch nicht veröffentlicht.
Insourcing und Betriebsmodell
Das Wertpapier-Backoffice wird länderübergreifend harmonisiert. Technologie, Custody und interne Betriebsverantwortung werden in einem hybriden Zielmodell neu geordnet.
Custody- und Providerwechsel
Die Veränderung betrifft lokale Verwahrung, Depotbank- und Clearing-Leistungen. Ein öffentlich bestätigter Einzeltermin für Kunden- oder Bestandsmigrationen liegt nicht vor.
M&A- und Integrationsmigration
Die Kundenmigration wurde am 18. März 2026 abgeschlossen. Die verbleibende Integrationsphase umfasst insbesondere die kontrollierte Außerbetriebnahme der Legacy-Infrastruktur.
Depot- und Wertpapierplattform
Die Plattformmodernisierung betrifft zahlreiche angeschlossene Institute. Kalenderfähig werden jeweils nur offiziell bestätigte Einzel-Cutovers und Testfenster.
Kunden-, Handels- und Portfolioplattform
Die neue Plattform umfasst unter anderem Wertpapierhandel, Portfolioverwaltung, Benachrichtigungen und Zahlungsfunktionen. Für Marktteilnehmer sind insbesondere Kundenzugang, Orderwege, Schnittstellen und Betriebsbereitschaft relevant.
CSD-Konsolidierung und Digital Assets
Die Konsolidierung verbindet Digital-Asset- und klassische Post-Trade-Fähigkeiten. Zu prüfen sind Konten, Zugangsmodelle, Asset Servicing, Daten, Verträge und operative Verantwortlichkeiten.
Eine Veränderung aus dem Migrationsradar oder dem Infrastruktur-Radar wird erst dann in den operativen Marktkalender übernommen, wenn ein konkretes Datum, ein belastbares Zeitfenster oder eine operative Einschränkung offiziell bestätigt wurde.
Marktweite technische, operative und regulatorische Veränderungen – nach Betroffenheit und konkretem Handlungsbedarf eingeordnet.
Die derzeitige CSDR-Übergangsregel für bestimmte Notary- und Central-Maintenance-Services von Drittstaaten-CSDs endet am 17.01.2027. ESMA unterstützt den weiteren Zugang bis zum Abschluss des EU-Gesetzgebungsverfahrens. Der Rat hat am 09.10. zusätzlich die Kernelemente seiner MISP-Verhandlungsposition vereinbart: Bedeutende grenzüberschreitende CSDs und CCPs sollen künftig direkt durch ESMA beaufsichtigt werden; vorgesehen ist eine zweijährige Übergangsphase mit gemeinsamen ESMA-/nationalen Teams. Die Position ist noch kein finales Gesetz und muss nach der formalen Ratsannahme mit dem Europäischen Parlament verhandelt werden.
Letzte inhaltliche ÄnderungDer Rat konkretisiert die MISP-Verhandlungsposition zur direkten ESMA-Aufsicht bedeutender CSDs und zur zweijährigen Aufsichtsüberleitung; die Gesetzgebung bleibt offen.
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Seit 01.10. gilt für T+2-Währungen eine ergänzende Margin nur im Intraday-Margining; außerdem wurden Repo-Mindestgebührenschwelle und Konzentrationsaufschlag für interne Omnibus Margin Accounts angepasst. Die Oktoberübersicht bestätigt UNO- und C7-DR-Aktivitäten am 24.10. Der Newsflash vom 08.10. stellt die Readiness-Statement-Formulare für C7 13.0 und EurexOTC Clear 22.0 bereit und bestätigt die Abgabe bis 30.10.; dafür ist ein Clearing-PIN erforderlich.
Letzte inhaltliche ÄnderungEurex stellt die Readiness-Statement-Formulare bereit und bestätigt Clearing-PIN, Simulation, Verbindungstest und Abgabefrist 30.10.
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Nachtrag D26025 vom 21.09.: Deployment 28./29.11., Geschäftstag 30.11.; DCP-Simulation ab 12.10., IMS23 ab 19.10. Die EZB führt T2S-0828 und T2S-0843 nun als dem Release 2026.NOV zugeordnet. T2S-0828 hält COSD-blockierte Cash-Beträge abhängig von der Währungskonfiguration über den Tageswechsel auf dem DCA, statt sie generell freizugeben und neu zu erzeugen. T2S-0843 führt ein optionales UTI-Feld in sese.023 und den zugehörigen Status-, Bestätigungs-, Allegement- und Statement-Nachrichten ein. Die CEU-Umsetzung der COSD-Teilfreigabe T2S-0798 ist dagegen bis auf Weiteres ausgesetzt. T2S-0860 und T2S-0872 sind lediglich für 2028.JUN vorgeschlagen.
Letzte inhaltliche ÄnderungNachtrag: D26025 bestätigt die Verschiebung des gesamten November-Releases sowie DCP-/IMS23-Testtermine. Der Inhalt stammt vom 21.09., nicht vom heutigen Prüfdatum.
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Circular 046/2026 vom 13.10.: ProCredit DE0006223407 GER0 → SDX1; Nagarro DE000A3H2200 und DE000A41YFS0 SDX1 → GER0. Alle bleiben auf partitionID 55; offene Orders werden nicht gelöscht. Wirksam 14.10.2026. Kein Handelsstopp bestätigt.
Letzte inhaltliche ÄnderungCircular 046/2026 veröffentlicht neue Produktgruppen für drei ISINs ab 14.10.; partitionID 55 und offene Orders bleiben bestehen.
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Eurex Clearing verschiebt den Simulationsstart für Early Novation und Enhanced Netting bei ISA Direct Light vom 15. September auf den 23. Oktober 2026. Die Produktionsaktivierung dieser ISA-Funktionen sowie der CEU-T2S-Erweiterung für dänische, österreichische und irische ISINs wandert vom 16. auf den 23. November. Damit sollen C7 SCS und Eurex Repo F7 koordiniert und eine stabile Simulationsumgebung sichergestellt werden. Das bestehende Fokusfenster 26. Oktober bis 6. November bleibt für die zugeordneten Member-Tests dokumentiert; der nicht neu terminierte GC-Pooling-Umfang verbleibt nach der vorliegenden Quelle am 16. November.
Letzte inhaltliche ÄnderungEurex Clearing verschob den ISA-Direct-Light-Simulationsstart auf 23.10. sowie die Produktion für ISA Direct Light und CEU-T2S von 16.11. auf 23.11.2026.
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Für Positionen mit dem Kennzeichen „CEU assets held via CBL“ steht Passiv-Matching bei Überträgen auf siebenstellige CEU-Konten ab 30. November 2026 nicht mehr zur Verfügung. CEU-Kunden mit Passiv-Matching für Privatkunden sollen die Umstellung auf Aktiv-Matching bis 30. April 2027 veranlassen; Wholesale-Nutzer sollen die Umstellung zum selben Termin prüfen.
Letzte inhaltliche ÄnderungNachtrag: D26025 Update III vom 21.09. bindet den Wegfall des Passiv-Matchings an das auf 30.11. verschobene CEU-Release. Die April-2027-Frist bleibt unverändert.
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SWIFT setzt den verschobenen Standards Release 2026 nun verbindlich für den 12. Juni 2027 an. Er umfasst alle MT-Nachrichten außer Kategorie 1, ISO-20022-Nachrichten für Securities und Funds, Tracker-Nachrichten sowie Exceptions and Investigations. Zahlungsänderungen und die Fedwire-Funds-Neuplanung bleiben davon getrennt zu steuern.
Letzte inhaltliche ÄnderungSWIFT hat den zuvor offenen Termin für Securities-, Funds- und weitere nicht zahlungsbezogene Änderungen auf den 12.06.2027 festgelegt.
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Deutsche Börse hat am 2. Oktober den Web App Connectivity Guide Version 2 veröffentlicht. Er beschreibt Verbindungsoptionen und Einrichtung für die GUI-Familie der T7 Web Apps. Eurex nennt weiterhin den 30. Oktober als Readiness-Frist, den 7. November als Verbindungstest und den 9. November als Produktionsstart. Zum Produktionsstart endet die Rückwärtskompatibilität für alte ETI-Order-Requests; außerdem wird die Java-basierte T7 Admin GUI abgeschaltet.
Letzte inhaltliche ÄnderungWeb App Connectivity Guide Version 2 veröffentlicht; Verbindungsoptionen und Setup für die T7-Web-GUIs sind vor Readiness-Erklärung und Produktionsstart neu abzugleichen.
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Seit dem Start in Chile nutzen die drei Aktienmärkte eine gemeinsame Handelsplattform. Hinter den Kulissen bleiben Wertpapierabwicklung, Verwahrung und nationale Marktregeln jedoch getrennt. Deshalb ist nuam operativ noch kein vollständig einheitlicher Markt. Die Umstellung auf T+1 ist für das zweite Halbjahr 2027 vorgesehen.
Letzte inhaltliche ÄnderungDie ab 18. August 2026 verpflichtende Selbststeuerung der Liquiditätsrückführung in DCV Evolución wurde als konkrete operative Frist ergänzt.
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Clearstream hat Transfer Agents für Investmentfonds aus Wave 4 am 4. Dezember 2026 herausgenommen. D26005 Update IV vom 14. Oktober bestätigt dafür Wave 5 am 9. April 2027. Inländische Fonds und ETFs der erfassten Wave-4-Märkte bleiben im Dezember-Umfang. Wave 6 umfasst Bulgarien, Zypern, Griechenland/ATHEX, Irland, Singapur, Südafrika und das Vereinigte Königreich sowie die dort aufgeführten ETF-, ETC-, ETN- und Eurobond-Aktivierungen; ihr Termin ist noch offen. Auch Finalmigration und Schließung der 6er-Konten haben keinen bestätigten Termin. Das Account-Setup muss bis Ende 2026 bereit sein. Für Wave 4 bleiben die Testregistrierung bis 23. Oktober und Settlement-Tests vom 2. bis 20. November bestehen. T2S CR-0798 Partial COSD ist aus diesem Testfenster ausgenommen; ein Ersatztermin ist noch offen.
Letzte inhaltliche ÄnderungAm 17.10. nachgetragen: D26005 Update IV vom 14.10. bestätigt Wave 5 für Transfer Agents am 09.04.2027. Wave 6, Finalmigration und Kontoschließung bleiben ohne bestätigten Termin; Wave 4 am 04.12.2026 unverändert.
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Euronext bestätigt, dass die europäische CSD-Offerte am 21. September 2026 wie geplant produktiv gegangen ist und erste Teilnehmer bereits live sind. Aktien und euro-denominierte ETPs aus Amsterdam, Brüssel und Paris können innerhalb des Euronext-CSD-Netzwerks über T2S abgewickelt werden; der Übergang wechselt damit in Hypercare und Betriebsstabilisierung.
Letzte inhaltliche ÄnderungEuronext bestätigte am 24.09. den erfolgreichen Go-live vom 21.09. und produktive erste Teilnehmer.
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Für Allocations und Confirmations beginnt die operative Umsetzung bereits im Dezember 2026. Standardisierung, Timing und elektronische Kommunikation rücken damit unmittelbar in den Projektfokus.
Letzte inhaltliche ÄnderungDer 7. Dezember 2026 wurde als erste operative Umsetzungsfrist konkretisiert und um Checklist, Implementation Handbook und gemeinsamen Testplan ergänzt.
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SIX (12.10.) und ISSA (14.10.) verweisen auf die EU-/Schweiz-Pulse-Survey mit freiwilliger Teilnahme bis 09.11.2026. Die Umfrage erfasst Umsetzungslücken und externe Abhängigkeiten; sie ist keine verbindliche Umsetzungsfrist. Die kritische Größe ist nicht nur die eigene Umsetzung. Entscheidend ist, ob die gesamte Kette aus Brokern, Custodians, CSDs, CCPs und Technologiepartnern rechtzeitig testfähig ist.
Letzte inhaltliche ÄnderungEU-/Schweiz-Pulse-Survey bis 09.11. ergänzt; bestehende T+1-Projekt- und Testtermine unverändert.
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Unter verkürzten Abwicklungszeiten sinkt der Korrekturspielraum. PSET, PSAF, Transaktionstyp, Handelsplatz und Standing Settlement Instructions müssen früh, vollständig und konsistent verfügbar sein.
Letzte inhaltliche ÄnderungBIC und PSET wurden als technische Pflichtfelder geschärft; SAFE-/PSAF-Felder sind nun nach Geschäftsmodell festzulegen.
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